am 14. März 2009 - von Kosmetik-Blog abgelegt in Pflegetipps
Zinkoxid gegen den Teufelskreis bei Hautproblemen
Wer ein Hautproblem hat, verursacht mit Bekämpfungsversuchen oft weitere: auf trockene Ekzeme wird fettige Salbe geschmiert, das Fett verursacht Pickel, und alles, was dagegen hilft, trocknet wieder die Haut aus. Wer einmal in diesem Teufelskreis gelandet ist, schmiert immer weiter und verschlimmert damit das Hautbild.
Nur sehr wenige Wirkstoffe schaden in keiner Richtung, dazu gehört Zinkoxid. Schon in dem über 100jährigen Klassiker Penatencreme für wunde Babypopos sorgt Zinkoxid in Kombination mit feuchtigkeitsspendendem Wollfett für zarte gesunde Haut. Penatencreme hilft ebenso gegen durch Neurodermitis und Allergien hervorgerufene Ekzeme, Wunden und Abschürfungen wie gegen Hautunreinheiten, hat allerdings den Nachteil, dass die weiße Creme dick im Gesicht aufgetragen nicht gerade attraktiv aussieht. Inzwischen gibt es auch einige streichfähigerer Babywundschutzcremes mit Zinkoxid, die gut einziehen, aber auch nicht ganz so wirksam sind wie das Original.
Penatencreme eignet sich gut, um kleinere Stellen über Nacht zu betupfen. Für die optisch ansprechendere Pflege des ganzen Gesichts gibt es inzwischen spezielle Tagescremes gegen unreine Haut, die Zinkoxid enthalten, z.B. von Manhattan Clearface und Garnier. Sie mattieren und verfeinern den Teint, während sie gleichzeitig die Trockenheitssymptome von Allergien oder Neurodermitis lindern, und damit den Ausstieg aus dem Kreislauf des Nachschmierens ermöglichen.
Dieser Eintrag wurde am 14. März 2009 um 20:09 veröffentlicht und in Pflegetipps abgelegt. Sie können Kommentare zu diesem Beitrag per RSS oder Email (siehe unten) abonnieren Sie können einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback aus ihrem Blog absetzen.
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