am 22. August 2009 - von Kosmetik-Blog abgelegt in Sonstiges
Der Granatapfel: Schönmacher von innen und außen
Die im Granatapfel enthaltene Fettsäurenzusammensetzung macht das aus den Kernen gewonnene Öl zu einem wertvollen Ernährungsbestandteil. Die Fettsäuren unterstützen unter anderem die Bildung von Prostaglandinen, die als Hormone im Körper wichtige Aufgaben in Stoffwechsel und Immunsystem erfüllen. Insbesondere bei Wechseljahresbeschwerden hat sich das Kernöl als Ausgleichsfaktor im durcheinandergeratenen Hormonhaushalt bewährt.
Auch in der Kosmetik wurde die lange Zeit in Vergessenheit geratene Frucht nun wiederentdeckt. Ihre hohen Konzentrationen an Beta-Carotin, Zink, Selen und Vitamin C machen sie zu einem vielseitig einsetzbaren Energiespender für Haut und Haar. In den Hautzellen wirkt diese Kombination außerdem als Radikalfänger, der die am Alterungsprozess beteiligten freien Radikale bindet.
Neben dem Öl, das pur oder gemischt auf der Haut zur Anwendung kommen kann, eignet sich auch Mehl aus Granatapfelschalen für die Hautpflege. Nur mit etwas Wasser angerührt lässt sich daraus ein sanftes aber wirkungsvolles Peeling für unreine Haut herstellen. Als intensive Pflegemaske gegen hartnäckige Hautunreinheiten bietet sich eine Mischung mit Tonerde an: beides mit etwas Wasser zu einem dickflüssigen Brei verrühren und nach 10 bis 20 Minute Einwirkzeit mit lauwarmem Wasser abspülen.
Dieser Eintrag wurde am 22. August 2009 um 16:25 veröffentlicht und in Sonstiges abgelegt. Sie können Kommentare zu diesem Beitrag per RSS oder Email (siehe unten) abonnieren Sie können einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback aus ihrem Blog absetzen.
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