am 28. Juli 2009 - von Kosmetik-Blog abgelegt in Sonstiges
So lässt sich Rasurbrand vermeiden
Rasurbrand ist eine Hautreizung, die sich besonders gern nach der Nassrasur in kleinen roten Pickelchen bis zu großflächigen Rötungen zeigt, die unangenehm jucken können. Normalerweise klingen die Rötungen innerhalb von 3- 4 Tagen von allein ab, wenn die Symptome aber nach einer Woche noch nicht nachgelassen haben, sollte man sich zur Vermeidung einer chronischen Entzündung zum Hautarzt begeben. Die nächste Rasur muss stets warten, bis die Reizungen vollständig abgeklungen sind.
Am häufigsten sind zu stumpfe Rasierklingen schuld, die die Härchen anstatt sie zu schneiden eher ausreißen und beim Rasieren gegen die Haarwuchsrichtung die Haut besonders stark reizen. Eine Klinge muss so scharf sein, dass sie selbst bei der Bewegung in Wuchsrichtung der Haare zu einem akzeptablen Ergebnis führt. Vor der Rasur erleichtert gründliches Einweichen der Hautpartien mit warmem Wasser den Ablösungsprozess. Auch der Schaum sollte vor dem Auftragen in den Handflächen einige Zeit angewärmt werden. Schließlich kommen die empfindlichsten Partien immer zuletzt an die Reihe, damit sie die längste Vorlaufzeit zum Einweichen bekommen.
Dieser Eintrag wurde am 28. Juli 2009 um 14:20 veröffentlicht und in Sonstiges abgelegt. Sie können Kommentare zu diesem Beitrag per RSS oder Email (siehe unten) abonnieren Sie können einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback aus ihrem Blog absetzen.
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