am 15. Juni 2009 - von Kosmetik-Blog abgelegt in Sonstiges
Aptos-Lifting: sanfte Methode ohne Schnitte
Lifting mit Aptos-Fäden, die nach ihrem russischen Erfinder auch als „Russische Fäden“ bezeichnet werden, verspricht neuerdings sichtbar gestraffte Gesichtskonturen in einer kurzen und relativ schmerz- und risikolosen Prozedur. Sie eignet sich besonders gut, um ausgeprägte Mimikfalten, die herunterhängende Mundwinkel oder Augebrauen verursachen, verschwinden zu lassen. Aus mehreren Polyurethan-Fäden wird ein genau an der Gesichtsform und dem Erschlaffungszustand orientiertes Gewebemuster gelegt, das mit Nadelstichen in die Haut eingebracht und unter der Oberfläche gespannt wird wie ein Netz.
Der Eingriff ist bei örtlicher Betäubung in kurzer Zeit überstanden. Die Fäden wachsen innerhalb einiger Tage ein, bis dahin sollten heftige Grimassen, Sonneneinstrahlung und körperliche Anstrengung vermieden werden. Leichte Blutergüsse können vorübergehend auftreten. Die Fäden werden nach einiger Zeit vollständig vom sie umgebenden Bindegewebe umwachsen, wodurch sich ein weiterer straffender Effekt einstellt. Die Liftingwirkung ist etwas weniger deutlich als bei bisherigen chirurgischen Face-liftings, dafür aber dauerhaft, während sie natürlich wirkt und die Haut sich normal weiterentwickeln kann.
Die Fäden werden exakt den Gesichtskonturen angepasst, so dass die Straffung gleichmäßig verteilt und nicht an einigen Stellen auffallend künstlich erscheint. Derzeit liegen die Kosten einer Behandlung in Deutschland bei gut 1200 €.
Dieser Eintrag wurde am 15. Juni 2009 um 12:43 veröffentlicht und in Sonstiges abgelegt. Sie können Kommentare zu diesem Beitrag per RSS oder Email (siehe unten) abonnieren Sie können einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback aus ihrem Blog absetzen.
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