am 09. Juni 2009 - von Kosmetik-Blog abgelegt in Sonstiges
Deo- Spray, Roller oder Creme?
Der Mensch sondert etwa einen halben Liter Schweiß pro Tag ab, der zunächst geruchsneutral ist. Erst wenn Bakterien ihn zersetzen, fängt er bei allen jenseits der Pubertät an, streng bis unangenehm zu riechen. Gut 60 % der Deutschen verwenden daher Deo, das in verschiedenen Formen vom Roller bis zum Kristall erhältlich ist. Die Deutschen tendieren eher zum Spray, weil es sich gut dosieren und leicht anwenden lässt.
Ein Roller hat allerdings auch Vorteile: er ist deutlich ergiebiger und wirkt effizienter, weswegen er besser für Menschen mit besonders hoher Schwitzneigung geeignet ist. Bei empfindlicher Haut und nach der Rasur der Achselhaare hat sich vor allem die sanfte Deocreme bewährt, auch Roller oder Stick ohne Alkohol sind dann dem meist mit Alkohol versetzten Spray vorzuziehen. Alle Typen der gebräuchlichen Deos enthielten bisher in gewissem Umfang umstrittene Aluminiumsalze, die im Deoroller am stärksten vertreten sind.
Der Verdacht, dass die im Deo verarbeiteten Salze Brustkrebs erregen könnten, ist inzwischen zwar ausgeräumt. Allerdings können die Aluminium-Partikel leicht in den Körper eindringen und sich in Organen ablagern, wo sie ungewisse Folgen nach sich ziehen könnten. Vorsichtshalber sollten daher Produkte ohne Aluminiumsalze verwendet werden, die inzwischen unter allen Konsistenzen und Formen jeweils auch zu finden sind.
Dieser Eintrag wurde am 09. Juni 2009 um 17:25 veröffentlicht und in Sonstiges abgelegt. Sie können Kommentare zu diesem Beitrag per RSS oder Email (siehe unten) abonnieren Sie können einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback aus ihrem Blog absetzen.
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