am 25. Mai 2009 - von Kosmetik-Blog abgelegt in Sonstiges
Die Wirkungen des Ginkgo
In der chinesischen Naturmedizin wurden die Blätter, Früchte und die Baumrinde des Ginkgobaumes schon im 3. Jahrhundert v. Chr. geschätzt. Der Ginkgo biloba ist der letzte fossile Überlebende der ausgestorbenen Abteilung der Samenpflanzen und, obwohl er optisch größere Ähnlichkeit mit den Laubbäumen aufweist, eng mit den heutigen Nadelbäumen verwandt.
Seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts ist er auch in der westlichen Schulmedizin beliebt, vor allem werden aus einem Extrakt der Ginkgo-Blätter Präparate gegen Durchblutungsstörungen hergestellt. Außerdem werden derzeit intensive Forschungen für seinen Einsatz gegen Altersdemenz und Gedächtnisstörungen betrieben. Schließlich hat Ginkgo-Extrakt auch in zahlreiche Kosmetikprodukte Einzug gehalten. Die durchblutungsfördernde Wirkung der einzig in den Ginkgoliden des Ginkgo vorkommende Zusammensetzung von Terpenoiden und Flavonoiden sorgt für eine frische und gesunde Ausstrahlung der Haut.
Außerdem sollen einige Inhaltsstoffe des Ginkgo als Radikalfänger fungieren und mit dem Einfangen freier Radikale die Haut sichtlich vor frühzeitiger Alterung und Stress schützen. Neben Bestandteilen, die Entzündungen hemmen, machen eine Fülle von Mineralsalzen, Enzymen und Aminosäuren, die den Zellaufbau fördern und die Elastizität der Haut verbessern, Ginkgo zu einem kosmetischen Alleskönner.
Dieser Eintrag wurde am 25. Mai 2009 um 16:43 veröffentlicht und in Sonstiges abgelegt. Sie können Kommentare zu diesem Beitrag per RSS oder Email (siehe unten) abonnieren Sie können einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback aus ihrem Blog absetzen.
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