am 17. Mai 2009 - von Kosmetik-Blog abgelegt in Stylingtipps
Neuer Frisurentrend: toupieren wie in den Sixties
Toupierte Ansätze für hochgetürmtes Volumen waren in den 60er Jahren angesagt- nachdem Amy Winehouse und andere Stars den Retro-Look wieder aufgewärmt haben, greift der Trend jetzt wieder weiträumig um sich. Beim Toupieren werden Haarsträhnen gegen den Strich gebürstet, so dass die kleinen Keratinschüppchen sich verhaken und die Haare auf Abstand halten. Dafür gibt es spezielle Toupierbürsten, auch ein Kamm ist notfalls zu gebrauchen. Kämme aus Aluminium sollten allerdings nicht zum Einsatz kommen, sie können dem Haar mit ihren scharfen Kanten schaden.
Eine Toupierfrisur empfiehlt sich nur für seltene Anlässe, da sie das Haar erheblich strapaziert. Grundsätzlich sollen nur die Ansätze, nicht aber die Haarspitzen und die unteren Partien toupiert werden, da diese durch längeren Kontakt mit Sonne, Stylingprodukten und anderen schädlichen Faktoren schon angegriffener sind. Colorierte Haare können sogar beim Toupieren abbrechen und sollten am besten gar nicht mit dieser Tecnik behandelt werden. Wer es trotzdem wagen möchte, sollte einzelne Strähnen am Oberkopf nacheinander hochhalten und mit der Bürste etwa 4 cm über der Kopfhaut ansetzen und in kleinen Strichen nach unten bürsten.
Dieser Eintrag wurde am 17. Mai 2009 um 12:31 veröffentlicht und in Stylingtipps abgelegt. Sie können Kommentare zu diesem Beitrag per RSS oder Email (siehe unten) abonnieren Sie können einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback aus ihrem Blog absetzen.
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